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Impfstoffe

Impfstoffe

Bestandsspezifische Impfstoffe – wir bieten
den Komplettservice

Bestandsspezifische Impfstoffe bieten unseren Kunden Lösungen zum Schutz ihrer Nutztiere auch gegen solche Krankheiten, gegen die wirksame zugelassene Veterinärimpfstoffe nicht verfügbar sind.

Ansprechpartner Geflügel
Vertrieb
Klaus Torborg
Telefon 0171 / 5 15 26 09
Beratung
Dr. Swaantje Rönchen
Fachtierärztin für Geflügel
Telefon 0 44 73 / 94 38 - 52
CONTACTS_MOBILE 0171 / 775 12 30
Beratung
Dr. Diana Petzoldt
Tierärztin
Telefon 0 44 73 / 94 38 - 786
CONTACTS_MOBILE 0152 / 226 567 62

Geflügel: Bestandsspezifische Impfstoffe

Die AniCon Labor GmbH stellt bestandsspezifische bakterielle und virale Impfstoffe für Nutztiere her.
Bestandsspezifische Impfstoffe werden aus Bakterien und/ oder Viren hergestellt, die in einer bestimmten Tierhaltung (= Bestand) aus erkrankten Tieren isoliert wurden. Dieser Impfstoff darf ausdrücklich nur bei Tieren dieses Ursprungs-Bestandes oder bei Tieren, die für diesen Bestand bestimmt sind, eingesetzt werden

Große pharmazeutische Hersteller haben mitunter kein Interesse daran, aufwändige Zulassungsverfahren zu betreiben oder vorhandene Zulassungen weiter zu bedienen, wenn es sich um Impfstoffe gegen selten auftretende Erkrankungen und/oder für aus ihrer Sicht weniger bedeutende Nutztierarten handelt.

Somit bieten bestandsspezifische Impfstoffe unseren Kunden Lösungen zum Schutz ihrer Nutztiere auch gegen solche Krankheiten, gegen die zugelassene Impfstoffe nicht verfügbar sind.

Bestimmte Krankheitserreger verändern sich unter Feldbedingungen mit der Zeit in ihren antigenen Eigenschaften. Dadurch können in zugelassenen Impfstoffen enthaltene Antigene an aktueller Relevanz und damit u.U. auch an Schutzwirkung verlieren.

Um eine optimale Schutzwirkung des bestandsspezifischen Impfstoffs zu erzielen, ist es wichtig die Erregersituation im Bestand regelmäßig zu untersuchen, um bei Veränderungen mit einer entsprechenden Aktualisierung der Impfstoffzusammensetzung reagieren zu können.

Die Herstellung bestandsspezifischer Impfstoffe bedarf einer behördlichen Zulassung des Labors, die entsprechende technische Einrichtung und besondere Herstellungserfahrungen voraussetzt.

Vor der eigentlichen Herstellung eines bestandsspezifischen Impfstoffes werden aus erkrankten Tieren die Krankheitserreger isoliert und charakterisiert. Anschließend werden diese Erregerisolate in Reinkultur massenhaft vermehrt. Das aus diesem Prozess geerntete Rohmaterial wird durch weitere Verarbeitungsschritte und Zusätze schließlich zu einem Impfstoff.

Den Impfstoffen werden sogenannte Adjuvantien zugesetzt, um die Immunantwort des Impflings zu stimulieren. Wir verwenden standardmäßig Aluminiumhydroxid, inkomplettes Freundsches Adjuvans oder kommerzielle Öl-Adjuvantien.

Bestandsspezifische Impfstoffe sind stets inaktiviert, enthalten also kein vermehrungsfähiges Antigen. Sie werden im Regelfall parenteral injiziert, also per Injektion jedem Tier einzeln verabreicht.

Da bestandsspezifische Impfstoffe entsprechend des jeweiligen Auftrags individuell für einen Bestand hergestellt werden, benötigen wir eine Zeitspanne von etwa 4-6 Wochen (bakterielle Impfstoffe) bzw. 6-8 Wochen (virale Impfstoffe/Kombinationen viraler und bakterieller Erreger) zwischen Bestellung und Auslieferung des Impfstoffes. Für jeden Auftrag werden in dieser Zeitspanne zunächst die Bakterien- und/oder Virusisolate charakterisiert, das Antigen vermehrt und nach der Fertigstellung des Impfstoffes die gesetzlich vorgeschriebene Qualitätsprüfung gemäß Europäischer Pharmakopöe (EP) durchgeführt.

Deshalb beachten Sie bei der Bestellung von bestandsspezifischen Impfstoffen bitte die Lieferzeiten!

Ansprechpartner Schwein
Vertrieb
Dr. Klaus Teich
Tierarzt
Telefon 0 44 73 / 94 38 - 794
CONTACTS_MOBILE 0 172 / 5 48 43 36
Beratung
Dr. Carina Helmer
Tierarzt
Telefon 0 44 73 / 94 38 - 798
CONTACTS_MOBILE 0 152 / 223724956

Schwein

Die AniCon Labor GmbH stellt bestandsspezifische bakterielle und virale Impfstoffe für Nutztiere her.
Bestandsspezifische Impfstoffe werden aus Bakterien und/ oder Viren hergestellt, die in einer bestimmten Tierhaltung (= Bestand) aus erkrankten Tieren isoliert wurden. Dieser Impfstoff darf ausdrücklich nur bei Tieren dieses Ursprungs-Bestandes oder bei Tieren, die für diesen Bestand bestimmt sind, eingesetzt werden.

Große pharmazeutische Hersteller haben mitunter kein Interesse daran, aufwändige Zulassungsverfahren zu betreiben oder vorhandene Zulassungen weiter zu bedienen, wenn es sich um Impfstoffe gegen selten auftretende Erkrankungen und/oder für aus ihrer Sicht weniger bedeutende Nutztierarten handelt.

Somit bieten bestandsspezifische Impfstoffe unseren Kunden Lösungen zum Schutz ihrer Nutztiere auch gegen solche Krankheiten, gegen die zugelassene Impfstoffe nicht verfügbar sind.

Bestimmte Krankheitserreger verändern sich unter Feldbedingungen mit der Zeit in ihren antigenen Eigenschaften. Dadurch können in zugelassenen Impfstoffen enthaltene Antigene an aktueller Relevanz und damit u.U. auch an Schutzwirkung verlieren.

Um eine optimale Schutzwirkung des bestandsspezifischen Impfstoffs zu erzielen, ist es wichtig die Erregersituation im Bestand regelmäßig zu untersuchen, um bei Veränderungen mit einer entsprechenden Aktualisierung der Impfstoffzusammensetzung reagieren zu können.

Die Herstellung bestandsspezifischer Impfstoffe bedarf einer behördlichen Zulassung des Labors, die entsprechende technische Einrichtung und besondere Herstellungserfahrungen voraussetzt.

Vor der eigentlichen Herstellung eines bestandsspezifischen Impfstoffes werden aus erkrankten Tieren die Krankheitserreger isoliert und charakterisiert. Anschließend werden diese Erregerisolate in Reinkultur massenhaft vermehrt. Das aus diesem Prozess geerntete Rohmaterial wird durch weitere Verarbeitungsschritte und Zusätze schließlich zu einem Impfstoff.

Den Impfstoffen werden sogenannte Adjuvantien zugesetzt, um die Immunantwort des Impflings zu stimulieren. Wir verwenden standardmäßig Aluminiumhydroxid, inkomplettes Freundsches Adjuvans oder kommerzielle Öl-Adjuvantien.

Bestandsspezifische Impfstoffe sind stets inaktiviert, enthalten also kein vermehrungsfähiges Antigen. Sie werden im Regelfall parenteral injiziert, also per Injektion jedem Tier einzeln verabreicht.

Da bestandsspezifische Impfstoffe entsprechend des jeweiligen Auftrags individuell für einen Bestand hergestellt werden, benötigen wir eine Zeitspanne von etwa 4-6 Wochen (bakterielle Impfstoffe) bzw. 6-8 Wochen (virale Impfstoffe/Kombinationen viraler und bakterieller Erreger) zwischen Bestellung und Auslieferung des Impfstoffes. Für jeden Auftrag werden in dieser Zeitspanne zunächst die Bakterien- und/oder Virusisolate charakterisiert, das Antigen vermehrt und nach der Fertigstellung des Impfstoffes die gesetzlich vorgeschriebene Qualitätsprüfung gemäß Europäischer Pharmakopöe (EP) durchgeführt.

Deshalb beachten Sie bei der Bestellung von bestandsspezifischen Impfstoffen bitte die Lieferzeiten!
Ansprechpartner Rind
Vertrieb
Dr. Klaus Teich
Tierarzt
Telefon 0 44 73 / 94 38 - 794
CONTACTS_MOBILE 0 172 / 5 48 43 36
Beratung
Dr. Carina Helmer
Tierarzt
Telefon 0 44 73 / 94 38 - 798
CONTACTS_MOBILE 0 152 / 223724956

Rind

Die AniCon Labor GmbH stellt bestandsspezifische bakterielle und virale Impfstoffe für Nutztiere her.
Bestandsspezifische Impfstoffe werden aus Bakterien und/ oder Viren hergestellt, die in einer bestimmten Tierhaltung (= Bestand) aus erkrankten Tieren isoliert wurden. Dieser Impfstoff darf ausdrücklich nur bei Tieren dieses Ursprungs-Bestandes oder bei Tieren, die für diesen Bestand bestimmt sind, eingesetzt werden.

Große pharmazeutische Hersteller haben mitunter kein Interesse daran, aufwändige Zulassungsverfahren zu betreiben oder vorhandene Zulassungen weiter zu bedienen, wenn es sich um Impfstoffe gegen selten auftretende Erkrankungen und/oder für aus ihrer Sicht weniger bedeutende Nutztierarten handelt.

Somit bieten bestandsspezifische Impfstoffe unseren Kunden Lösungen zum Schutz ihrer Nutztiere auch gegen solche Krankheiten, gegen die zugelassene Impfstoffe nicht verfügbar sind.

Bestimmte Krankheitserreger verändern sich unter Feldbedingungen mit der Zeit in ihren antigenen Eigenschaften. Dadurch können in zugelassenen Impfstoffen enthaltene Antigene an aktueller Relevanz und damit u.U. auch an Schutzwirkung verlieren.

Um eine optimale Schutzwirkung des bestandsspezifischen Impfstoffs zu erzielen, ist es wichtig die Erregersituation im Bestand regelmäßig zu untersuchen, um bei Veränderungen mit einer entsprechenden Aktualisierung der Impfstoffzusammensetzung reagieren zu können.

Die Herstellung bestandsspezifischer Impfstoffe bedarf einer behördlichen Zulassung des Labors, die entsprechende technische Einrichtung und besondere Herstellungserfahrungen voraussetzt.

Vor der eigentlichen Herstellung eines bestandsspezifischen Impfstoffes werden aus erkrankten Tieren die Krankheitserreger isoliert und charakterisiert. Anschließend werden diese Erregerisolate in Reinkultur massenhaft vermehrt. Das aus diesem Prozess geerntete Rohmaterial wird durch weitere Verarbeitungsschritte und Zusätze schließlich zu einem Impfstoff.

Den Impfstoffen werden sogenannte Adjuvantien zugesetzt, um die Immunantwort des Impflings zu stimulieren. Wir verwenden standardmäßig Aluminiumhydroxid, inkomplettes Freundsches Adjuvans oder kommerzielle Öl-Adjuvantien.

Bestandsspezifische Impfstoffe sind stets inaktiviert, enthalten also kein vermehrungsfähiges Antigen. Sie werden im Regelfall parenteral injiziert, also per Injektion jedem Tier einzeln verabreicht.

Da bestandsspezifische Impfstoffe entsprechend des jeweiligen Auftrags individuell für einen Bestand hergestellt werden, benötigen wir eine Zeitspanne von etwa 4-6 Wochen (bakterielle Impfstoffe) bzw. 6-8 Wochen (virale Impfstoffe/Kombinationen viraler und bakterieller Erreger) zwischen Bestellung und Auslieferung des Impfstoffes. Für jeden Auftrag werden in dieser Zeitspanne zunächst die Bakterien- und/oder Virusisolate charakterisiert, das Antigen vermehrt und nach der Fertigstellung des Impfstoffes die gesetzlich vorgeschriebene Qualitätsprüfung gemäß Europäischer Pharmakopöe (EP) durchgeführt.

Deshalb beachten Sie bei der Bestellung von bestandsspezifischen Impfstoffen bitte die Lieferzeiten!

Ansprechpartner Fisch
Vertrieb
Dr. Klaus Peter Behr
Tierarzt
Telefon 0 44 73 / 94 38 - 22
Beratung
Martin Liman, PhD
Fachtierarzt für Mikrobiologie
Telefon 0 44 73 / 94 38 - 24
Beratung
Dr. Diana Petzoldt
Tierärztin
Telefon 0 44 73 / 94 38 - 786

Fisch

Die AniCon Labor GmbH stellt bestandsspezifische bakterielle und virale Impfstoffe für Nutztiere her.
Bestandsspezifische Impfstoffe werden aus Bakterien und/ oder Viren hergestellt, die in einer bestimmten Tierhaltung (= Bestand) aus erkrankten Tieren isoliert wurden. Dieser Impfstoff darf ausdrücklich nur bei Tieren dieses Ursprungs-Bestandes oder bei Tieren, die für diesen Bestand bestimmt sind, eingesetzt werden.

Große pharmazeutische Hersteller haben mitunter kein Interesse daran, aufwändige Zulassungsverfahren zu betreiben oder vorhandene Zulassungen weiter zu bedienen, wenn es sich um Impfstoffe gegen selten auftretende Erkrankungen und/oder für aus ihrer Sicht weniger bedeutende Nutztierarten handelt.

Somit bieten bestandsspezifische Impfstoffe unseren Kunden Lösungen zum Schutz ihrer Nutztiere auch gegen solche Krankheiten, gegen die zugelassene Impfstoffe nicht verfügbar sind.

Bestimmte Krankheitserreger verändern sich unter Feldbedingungen mit der Zeit in ihren antigenen Eigenschaften. Dadurch können in zugelassenen Impfstoffen enthaltene Antigene an aktueller Relevanz und damit u.U. auch an Schutzwirkung verlieren.

Um eine optimale Schutzwirkung des bestandsspezifischen Impfstoffs zu erzielen, ist es wichtig die Erregersituation im Bestand regelmäßig zu untersuchen, um bei Veränderungen mit einer entsprechenden Aktualisierung der Impfstoffzusammensetzung reagieren zu können.

Die Herstellung bestandsspezifischer Impfstoffe bedarf einer behördlichen Zulassung des Labors, die entsprechende technische Einrichtung und besondere Herstellungserfahrungen voraussetzt.

Vor der eigentlichen Herstellung eines bestandsspezifischen Impfstoffes werden aus erkrankten Tieren die Krankheitserreger isoliert und charakterisiert. Anschließend werden diese Erregerisolate in Reinkultur massenhaft vermehrt. Das aus diesem Prozess geerntete Rohmaterial wird durch weitere Verarbeitungsschritte und Zusätze schließlich zu einem Impfstoff.

Den Impfstoffen werden sogenannte Adjuvantien zugesetzt, um die Immunantwort des Impflings zu stimulieren. Wir verwenden standardmäßig Aluminiumhydroxid, inkomplettes Freundsches Adjuvans oder kommerzielle Öl-Adjuvantien.

Bestandsspezifische Impfstoffe sind stets inaktiviert, enthalten also kein vermehrungsfähiges Antigen. Sie werden im Regelfall parenteral injiziert, also per Injektion jedem Tier einzeln verabreicht.

Da bestandsspezifische Impfstoffe entsprechend des jeweiligen Auftrags individuell für einen Bestand hergestellt werden, benötigen wir eine Zeitspanne von etwa 4-6 Wochen (bakterielle Impfstoffe) bzw. 6-8 Wochen (virale Impfstoffe/Kombinationen viraler und bakterieller Erreger) zwischen Bestellung und Auslieferung des Impfstoffes. Für jeden Auftrag werden in dieser Zeitspanne zunächst die Bakterien- und/oder Virusisolate charakterisiert, das Antigen vermehrt und nach der Fertigstellung des Impfstoffes die gesetzlich vorgeschriebene Qualitätsprüfung gemäß Europäischer Pharmakopöe (EP) durchgeführt.

Deshalb beachten Sie bei der Bestellung von bestandsspezifischen Impfstoffen bitte die Lieferzeiten!


Labordatenbank

In Kürze schalten wir den Link zu unserer Labordatenbank frei. Mit einem registrierten Zugang können Sie dann auf ausführliche Informationen zugreifen.

Qualitätsmanagement & Beratung

Akkreditierung
DAkkS-Urkunde PL-14290-01: Unsere Labore sind im Veterinärbereich, in der Lebens- und Futtermitteluntersuchung sowie in der Trinkwasseranalytik nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 akkreditiert. Die Bereiche umfassen bakteriologischen, serologischen und molekularbiologischen Diagnostik, sowie die mikrobiologische und chemische Analytik.

Qualitätspolitik
Die AniCon Labor GmbH wurde als Labor-Dienstleistungsunternehmen Mitte 2005 gegründet.

Zum Leistungsumfang gehören chemische, mikrobiologische und molekularbiologische Untersuchungen von Lebensmitteln, Futtermitteln und Trinkwasser, pathologisch-anatomische und labordiagnostische Untersuchungen von Nutztieren, die Herstellung bestandsspezifischer Impfstoffe für Nutztiere, die Herstellung von In-Vitro Diagnostika sowie Beratungstätigkeiten.

Im Rahmen ihrer flexiblen Akkreditierung hat die AniCon Labor GmbH die Möglichkeit, entsprechend der Kennzeichnung in der Anlage der Akkreditierungsurkunde, weitere Verfahren in den akkreditierten Rahmen aufzunehmen:

Innerhalb der mit * gekennzeichneten Prüfbereiche ist die freie Auswahl von genormten oder ihnen gleichzusetzenden Prüfverfahren nach entsprechender Validierung möglich.

Innerhalb der mit ** gekennzeichneten Prüfbereiche ist die Modifizierung sowie Weiter- und Neuentwicklung von Prüfverfahren möglich.

Alle technischen Mitarbeiter wenden die Grundsätze und Verfahrensanweisungen der DIN EN ISO/IEC 17025 an und sind mit der Qualitätsdokumentation vertraut.

Alle Labordienstleistungen sind im Rahmen dieses Dokumentationssystems methodisch beschrieben und werden dementsprechend ausgeführt. Das Labor beteiligt sich zur laufenden Überprüfung an Laborvergleichsuntersuchungen.